Heise 08.09.2026
09:00 Uhr

heise+ | Azure Kubernetes Service: Wie AKS Automatic die Konfiguration erleichtern soll


AKS Automatic bietet einen AKS-Cluster mit Voreinstellungen, Knotenbereitstellung und wenig Betriebsaufwand. Wir erklären, wann es besser als Standard-AKS ist.

heise+ | Azure Kubernetes Service: Wie AKS Automatic die Konfiguration erleichtern soll

Azure Kubernetes Service (AKS) nimmt Teams die Control Plane ab. API-Server, etcd, Scheduler und Controller Manager laufen bei Microsoft. Damit schultert der Dienst jedoch nur einen Teil des Betriebs. Wer einen klassischen AKS-Cluster produktionsreif aufsetzt, entscheidet weiterhin über Networking, Node Pools, Identitäten, Upgrades, Monitoring, Autoscaling, Ingress und Deployment-Prozesse. Das ist die „Kubernetes Tax“: Arbeit, die nicht direkt zur Anwendung gehört, aber nötig ist, damit alles stabil läuft. Viele Teams wollen nur Container betreiben, landen dann aber trotzdem bei CNI-Modellen, VM-SKUs, PodDisruptionBudgets, RBAC, Egress-Konzepten und Upgrade-Kanälen.